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Wer Spielwelten baut, braucht keine Website wie jede andere.

Horizon Blocks entwickelt Spielwelten für den Minecraft-Marktplatz. Vorher lag alles in einem WordPress-Seitenbaukasten – austauschbar im Aussehen, mühsam in der Pflege. Jetzt gibt es eine Seite, die sich anfühlt wie das Produkt, und ein Backend, mit dem das Team selbst pflegt.

Kunde
Horizon Blocks
Branche
Studio für Spielwelten
Sprachen
Deutsch und Englisch
Stand
Fertig gebaut, Launch steht aus
Startseite der neuen Horizon-Blocks-Seite auf dem Desktop
Startseite der neuen Horizon-Blocks-Seite auf dem Handy
Aufgenommen am 15. September 2026 auf der Vorschau-Adresse der fertigen Seite. Der Launch steht noch aus.

Die Ausgangslage.

Horizon Blocks baut Welten, Add-Ons und Events für den Minecraft-Marktplatz – ein Studio, dessen ganzes Produkt aus Atmosphäre besteht. Die Website dazu lief auf WordPress mit einem großen Seitenbaukasten-Theme und sah aus wie viele andere.

Dazu kam der Alltag: Jede neue Spielwelt musste von Hand zusammengeklickt werden und sah am Ende ein bisschen anders aus als die davor. Wer etwas ändern wollte, brauchte jemanden, der sich auskennt.

Was wir gebaut haben.

Eine Seite, die sich anfühlt wie das Produkt

  • Der Seitenwechsel ist selbst eine kleine Animation. Statt eines weißen Blitzes füllt sich der Bildschirm in 50-Pixel-Blöcken, in zufälliger Reihenfolge, und löst sich auf der neuen Seite wieder auf.
  • Im Footer steht ein Nether-Portal. Es wirbelt, und wer draufklickt, kippt die ganze Seite ins Lila, mit aufsteigender Glut. Ein Detail, das kein Baukasten mitliefert.
  • Die Projekte bekommen Bühne statt Kachel. Panorama-Ansichten, Screenshot-Slider, Trailer – jede Welt wird gezeigt, nicht aufgelistet.
  • Und es bleibt schnell. Die Seite wird fertig ausgeliefert; kein Server rechnet bei jedem Aufruf mit, keine Plugin-Kette, die mit jedem Update langsamer wird.

Ein Backend, das zum Katalog passt

  • Ausfüllen statt zusammenklicken. Ein Formular pro Projekt: ausfüllen, speichern, fertig – und die neue Welt sieht aus wie alle davor. Was leer bleibt, verschwindet.
  • Bearbeitet wird dort, wo man es sieht. Texte und Kacheln ändert das Team direkt auf der Seite.
  • Nichts geht versehentlich raus. Änderungen sammeln sich, veröffentlicht wird auf Knopfdruck.
  • Stellen und Bewerbungen im selben System. Kein Postfach als Datenbank, keine Tabelle nebenher.
  • Nicht jeder darf alles. Wer schreiben kann, steht in einer Freigabeliste. Ein Login allein reicht nicht.

Das Ergebnis.

Änderungen im eigenen Backend stehen kurz darauf online
50 pxBlockgröße des Übergangs beim Seitenwechsel
2Sprachen, gepflegt an einer Stelle
1Formular pro Projekt statt Seitenbaukasten

Die Seite ist fertig gebaut und durchläuft die Abnahme. Der Launch steht noch aus – deshalb verlinken wir die Live-Adresse bewusst noch nicht und nennen hier noch keine Messwerte.

Stand: August 2026.

Warum das übertragbar ist.

Zwei Dinge lassen sich auf andere Unternehmen übertragen. Erstens: Ein Baukasten erzeugt selten ein Gefühl. Sobald ein Unternehmen etwas verkauft, das über den reinen Nutzen hinausgeht – Handwerk, Atmosphäre, Anspruch –, entscheidet genau das über den ersten Eindruck.

Zweitens: Oft kostet nicht das Bauen die meiste Zeit, sondern das Pflegen. Wer dafür jedes Mal jemanden anrufen muss, lässt Inhalte irgendwann liegen. Ein Backend, das zu den eigenen Inhalten passt, spart bei jeder Aktualisierung Zeit.

Hintergrund: WordPress-Sicherheit 2026 – warum Unternehmen Plugin-Systeme ablösen. Und so läuft ein Relaunch bei uns ab.

Wenn Pflege länger dauert als das Erstellen.

Im Paket steckt ein Redaktionszugang, mit dem Sie Texte, Bilder und Beiträge selbst ändern. Was darüber hinausgeht, etwa eigene Formulare für Stellen oder Projekte, bekommt vorab einen eigenen Preis.