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Kunden-Referenz · Gaming-Studio

Wer Spielwelten baut,
braucht keine Website wie jede andere.

Horizon Blocks entwickelt Spielwelten für den Minecraft-Marktplatz. Vorher lag das alles in einem WordPress-Page-Builder — austauschbar im Aussehen, mühsam in der Pflege. Wir haben eine Seite gebaut, die sich anfühlt wie das Produkt, und ein Backend dazu, das dem Team die Arbeit abnimmt.

Kunden-Referenz
Horizon Blocks Studio für Spielwelten · Minecraft-Marktplatz
Eigenes BackendTeam pflegt selbst
DE + ENZweisprachig
Fertiggestellt und in Abnahme — der Launch der neuen Seite steht noch aus.

Was drinsteckt. Und was ein Baukasten nicht kann.

Fertig gebaut · Launch steht aus
Pixel-Übergang
50px
Beim Seitenwechsel füllt sich der Bildschirm in 50-Pixel-Blöcken — in zufälliger Reihenfolge, wie im Spiel.
Nether-Portal
1 Klick
Im Footer wirbelt ein Portal. Wer draufklickt, kippt die ganze Seite ins Lila — mit aufsteigender Glut.
Redaktion
0 Anrufe
Neue Welt, neue Stelle, neuer Text: das Team macht das selbst, direkt auf der Seite.
Veröffentlichen
2 Min.
Vom Knopfdruck im Backend, bis die Änderung im Netz steht.

Die Ausgangslage.

Horizon Blocks baut Welten, Add-Ons und Events für den Minecraft-Marktplatz — ein Studio, dessen ganzes Produkt aus Atmosphäre besteht. Die Website dazu lief auf WordPress mit einem großen Page-Builder-Theme und sah aus wie tausend andere.

Dazu kam der Alltag: Jede neue Spielwelt musste von Hand zusammengeklickt werden und sah am Ende ein bisschen anders aus als die davor. Wer etwas ändern wollte, brauchte jemanden, der sich auskennt.

Eine Seite, die sich anfühlt wie das Produkt.

Wenn ein Studio Spielwelten verkauft, muss die Website das erste Erlebnis sein — nicht ein Katalog mit Bildern davon.

Ein Backend, das zum Katalog passt.

Der eigentliche Gewinn liegt aber hinter der Seite. Statt einer leeren Leinwand, die jedes Mal neu bespielt wird, gibt es ein Formular pro Projekt.

Der Stand.

Die Seite ist fertig und durchläuft die Abnahme. Der Launch steht noch aus — deshalb verlinken wir hier bewusst noch nicht auf die Live-Adresse.

Warum das übertragbar ist.

Zwei Dinge nehmen Kunden aus diesem Projekt regelmäßig mit. Erstens: Ein Baukasten kann kein Gefühl erzeugen. Sobald ein Unternehmen etwas verkauft, das über den reinen Nutzen hinausgeht — Handwerk, Atmosphäre, Anspruch — entscheidet genau das über den ersten Eindruck, und genau das gibt kein Template her.

Zweitens: Der teuerste Teil einer Website ist selten das Bauen, sondern das Pflegen. Wer dafür jedes Mal jemanden anrufen muss, lässt Inhalte irgendwann liegen. Ein Backend, das zu den eigenen Inhalten passt, zahlt sich ab dem dritten Monat aus.

Hintergrund dazu: WordPress-Sicherheit 2026 — warum Unternehmen Plugin-Stacks ablösen. Und so läuft ein Relaunch bei uns ab.

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Nächster Schritt

Wenn Pflege länger dauert
als das Erstellen.

Jede neue Seite ein halber Tag Klickarbeit? In 20 Minuten schauen wir uns an, welcher Teil Ihrer Inhalte sich strukturieren lässt — und was das im Monat spart. Kein Pitch, kein Druck.

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